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<title>Azure Window</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Azure Window</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Azure Window</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Maltesische_Sprache" title="Maltesische Sprache">maltesisch</a></span> <span lang="mt-Latn" style="font-style:italic">Tieqa Żerqa</span>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a></span> <span lang="de-Latn">Blaues Fenster</span>) war ein durch Umwelteinflüsse entstandenes <a href="Felsentor" title="Felsentor">Felsentor</a> im Westen der <a href="Malta" title="Malta">maltesischen</a> Insel <a href="Gozo" title="Gozo">Gozo</a> an der Küste vor der Ortschaft <a href="San_Lawrenz" title="San Lawrenz">San Lawrenz</a>. Es war etwa 100&nbsp;Meter lang und 20&nbsp;Meter hoch. Am 8. März 2017 stürzte das Felsentor während eines Sturms vollständig ein.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehung">Entstehung</h2></div>

<p>Die Felsformationen entstanden vor mehreren Millionen Jahren. Der Torbogen sowie die umliegende Felsküste bestehen aus Korallen- und <a href="Globigerinida" title="Globigerinida">Globigerinenkalk</a>. Das Azure Window und das vorgelagerte <a href="Blue_Hole_(Gozo)" title="Blue Hole (Gozo)">Blue Hole</a> bildeten sich durch das Einstürzen zweier großer <a href="Doline" title="Doline">Höhlen</a>. Die gesamte Steilküste der Insel stellt den letzten Teil einer ehemaligen Landbrücke zwischen <a href="Europa" title="Europa">Europa</a> und <a href="Afrika" title="Afrika">Afrika</a> dar, die vor etwa 13.000 Jahren zum Ende der <a href="W%C3%BCrm-Kaltzeit" title="Würm-Kaltzeit">Würmeiszeit</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> unterbrochen wurde. Zu dieser Zeit bestand die Vegetation aus Misch- und Laubwald und entsprach somit der, die im heutigen Mitteleuropa vorherrscht. In unterschiedlichen Erdzeitaltern variierte der Wasserspiegel stark. Dies ist an fossilen Überresten der umliegenden Steilküste und in unmittelbarer Nähe des Azure Window gut zu erkennen. In der Umgebung des Azure Window sind Versteinerungen alter Seegraswiesen zu besichtigen.
</p><p>Die Felsformation des Azure Window selbst bildete sich nach Ansicht von Geologen jedoch erst im 19. Jahrhundert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erosion_und_Zerfall">Erosion und Zerfall</h2></div>

<p>Das Azure Window war permanent den teilweise sehr starken Umwelteinflüssen wie Wind und <a href="Wellenbrechen" title="Wellenbrechen">heftigen Wellen</a> ausgesetzt. Die Auswirkungen waren fast jährlich durch eine Vergrößerung des Torbogens zu erkennen. Auf älteren Postkarten und Motiven aus den 1960er und 1970er Jahren ist ein Torbogen mit einer stärkeren Decke zu sehen. Die teilweise sehr großen Abbruchstücke zeigen sich besonders unter Wasser. Der über das gesamte Jahr vorherrschende Nordwestwind (<a href="Mistral_(Wind)" title="Mistral (Wind)">Mistral</a>) wirkt sich sehr stark auf die <a href="Erosion_(Geologie)" title="Erosion (Geologie)">Erosion</a> der Steilküste aus.
</p><p>Seit dem partiellen Einsturz im April 2012 war das Betreten des Torbogens verboten. Dieses Verbot wurde jedoch so häufig ignoriert, dass das Betreten im Januar 2017 unter Strafe gestellt wurde. Am 8.&nbsp;März 2017 stürzte die Felsformation inklusive des Großteils des seeseitigen Pfeilers während eines Sturms ein.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Personen kamen dabei nicht zu Schaden.
</p><p>In der <a href="Sequenz_(Film)" title="Sequenz (Film)">Schlusssequenz</a> des teilweise auf Gozo gedrehten Kinofilms <i><a href="Wickie_und_die_starken_M%C3%A4nner_(Film)" title="Wickie und die starken Männer (Film)">Wickie und die starken Männer</a></i> von 2009 wurde der Einsturz des Azure Window vorweggenommen; in der betreffenden <a href="Computersimulation" title="Computersimulation">Computersimulation</a> blieb allerdings der seeseitige Pfeiler stehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umwelt">Umwelt</h2></div>


<p>Das Azure Window sowie das ganze Gebiet Dwejra Point sind als Naturpark deklariert. Dabei erlangte Dwejra Point den Status <i>Special Area of Conservation (SAC)</i> (<a href="Richtlinie_92/43/EWG_(Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)" title="Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)">Besonderes Erhaltungsgebiet (BEG)</a>). Das Projekt wurde hauptsächlich von der EU finanziert. Die Gesamtkosten des Projekts lagen bei 321.000&nbsp;<a href="Euro" title="Euro">€</a>, wobei die <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">Europäische Union</a> 211.000&nbsp;€ beisteuerte. Den Rest finanzierten der Nature Trust Malta und der <a href="MEPA" class="mw-redirect" title="MEPA">MEPA</a> (Malta Environment and Planning Authority).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Ziele des Projekts waren Ende 2016 noch nicht gänzlich erreicht.
</p><p>Nach wie vor wird im Park vereinzelt illegal <a href="Harpunier" title="Harpunier">harpuniert</a>, und die Küstenfischerei ist ebenfalls noch nicht vollständig kontrolliert. Im Jahr 2010 wurde ein Teil der HBO-Serie <i><a href="Game_of_Thrones" title="Game of Thrones">Game of Thrones</a></i> in unmittelbarer Nähe des Azure Window gedreht. Hierbei entstanden Schäden an fossilen Seegraswiesen, auf denen ein Filmset mit Sand und Zeltdorf aufgeschüttet wurde. Nachträglich verurteilte ein Gericht den maltesischen Koordinator und Subunternehmer der Filmaufnahmen zur Zahlung von 36.500&nbsp;€.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Summe wurde zur Reinigung des Areals und der Behebung der Schäden verwendet. Der starke touristische Andrang wirkt sich ebenfalls negativ auf die Vegetation sowie die fossilen Tier- und Pflanzenfunde aus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Marines_Leben">Marines Leben</h2></div>


<p>Das Meer fällt auf der Rückseite des Azure Window abrupt auf Tiefen jenseits von 60&nbsp;Metern ab. Die großen Abbruchstücke des Torbogens und der umliegenden Steilküste bieten Versteckmöglichkeiten für eine Vielzahl von Meerestieren. Durch unzählige Spalten und Felsen bedingt gibt es viele <a href="Langusten" title="Langusten">Langusten</a> und <a href="B%C3%A4renkrebse" title="Bärenkrebse">Bärenkrebse</a>. Neben den küstenüblichen Tieren und Lebensformen kommen auch <a href="Pelagial" title="Pelagial">pelagische Vertreter</a> vor. Typische Vertreter sind Arten wie <a href="Goldstrieme" title="Goldstrieme">Goldstriemen</a>, <a href="Meerjunker" title="Meerjunker">Meerjunker</a>, <a href="M%C3%B6nchsfisch" title="Mönchsfisch">Mönchsfische</a> und Kraken.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <a href="Europ%C3%A4ischer_Papageifisch" title="Europäischer Papageifisch">Europäische Papageifisch</a>, der aus dem Atlantik ins zentrale Mittelmeer kam, ist hier häufig zu beobachten.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er ist an den meisten anderen Mittelmeerküsten nicht so stark vertreten wie um den maltesischen Archipel. Der große <a href="Zackenbarsche" title="Zackenbarsche">Zackenbarsch</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<i>Serranus gigas</i>) ist in den letzten Jahren nicht mehr so häufig anzutreffen wie noch vor einigen Jahren. Auf der Rückseite des Azure Window sind pelagische Arten wie die große <a href="Gro%C3%9Fe_Bernsteinmakrele" title="Große Bernsteinmakrele">Bernsteinmakrele</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<i>Seriola dumerili</i>), <a href="Barrakudas" title="Barrakudas">Barrakudas</a> und kleine <a href="Thunfische" title="Thunfische">Thunfische</a> anzutreffen. Bei den niederen Tieren sind viele große <a href="Kalkr%C3%B6hrenw%C3%BCrmer" title="Kalkröhrenwürmer">Kalkröhrenwürmer</a> zu finden, die in der Größe tropische Vertreter der Art durchaus übertreffen. Die Steilwände sind an vielen Stellen mit bunten <a href="Krustenanemonen" title="Krustenanemonen">Krustenanemonen</a> bewachsen. Häufig sind Kalkrotalgen und <a href="Schw%C3%A4mme" title="Schwämme">Schwämme</a> zu finden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vegetation">Vegetation</h2></div>

<p>Durch das Fehlen nährstoffreicher Böden ist die Vegetation um das Azure Window äußerst spärlich, hinzu kommt der Einfluss des Mistrals und die daraus resultierende <a href="Gischt" title="Gischt">Gischt</a>. Somit wachsen in unmittelbarer Nähe nur wenige, widerstandsfähige Pflanzen. Auf dem Weg talwärts, von San Lawrenz kommend, stehen große Agaven (<i><a href="Agave_americana" title="Agave americana">Agave americana</a></i>). Relativ häufig ist die Kapernpflanze (<i><a href="Capparis_spinosa" class="mw-redirect" title="Capparis spinosa">Capparis spinosa</a></i>) in sonnigen geschützten Felsnischen zu finden, vereinzelt kommt auch die <a href="Nizza-Mauerpfeffer" title="Nizza-Mauerpfeffer">Nizza-Fetthenne</a> (<i>Sedum sediforme</i>) vor, die auch in steinigen, kargen Böden überlebt.
</p><p>Als Besonderheit gilt die „Nationalpflanze Maltas“, <i><a href="Cheirolophus_crassifolius" title="Cheirolophus crassifolius">Cheirolophus crassifolius</a></i>. Diese vom Aussterben bedrohte Pflanze ist ausschließlich auf Malta, Gozo und dem <a href="Fungus_Rock" title="Fungus Rock">Fungus Rock</a> zu finden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tourismus">Tourismus</h2></div>

<p>Das Azure Window war bis zum 8. März 2017 die touristische Hauptattraktion Gozos. Vor allem bei Tagestouristen aus Malta erfreute es sich einer großen Beliebtheit. Bedingt durch die große Menge an Besuchern kam es zu einem erhöhten Aufwand bei der Abfallentsorgung und einer Mehrbelastung des Areals.
</p><p>Die lokalen Fischer organisieren Bootsfahrten von der nahe liegenden <a href="Inland_Sea_(Gozo)" title="Inland Sea (Gozo)">Inland Sea</a> durch den <i>Inland Sea Tunnel</i>. Dies stellt eine wichtige Nebenerwerbsquelle für die Fischer dar. In der Nähe bieten einheimische Händler verschiedene Waren und Erfrischungen an.
</p><p>Durch seine Lage an der Westseite der Insel bot das Azure Window eine beeindruckende Kulisse für Sonnenuntergänge.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umgebung">Umgebung</h2></div>

<p>In unmittelbarer Nähe des Azure Window befindet sich der <a href="Fungus_Rock" title="Fungus Rock">Fungus Rock</a>, ein großer Fels im Meer, auf dem mehrere <a href="Endemit" title="Endemit">endemische</a> Pflanzen- und Tierarten leben.
</p><p>Zwischen dem Azure Window und der Inland Sea steht eine kleine Kirche.
</p><p>Etwas höher befindet sich ein alter Wachturm des <a href="Geschichte_des_Johanniterordens" title="Geschichte des Johanniterordens">Johanniterordens</a>. Der als <a href="Dwejra_Tower" title="Dwejra Tower">Dwejra Tower</a> bezeichnete Turm wurde 1652 während der Herrschaft des <a href="Gro%C3%9Fmeister_(Ritterorden)" class="mw-redirect" title="Großmeister (Ritterorden)">Großmeisters</a> <a href="Jean_de_Lascaris-Castellar" title="Jean de Lascaris-Castellar">Jean de Lascaris-Castellar</a> fertiggestellt.<sup id="cite_ref-Spiteri2_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Spiteri2-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Dwejra_Tower_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dwejra_Tower-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Turm sollte einen Küstenabschnitt, der für eine Landung feindlicher Truppen oder von <a href="Barbaresken-Korsaren" title="Barbaresken-Korsaren">Korsaren</a> geeignet war, überwachen und die Garnison in <a href="Victoria_(Malta)" title="Victoria (Malta)">Victoria</a> alarmieren. Zu diesem Zweck wurde der Turm in Sichtweite anderer Türme errichtet. Die Alarmierung erfolgte tagsüber durch den Abschuss einer kleinen Kanone oder Muskete, nachts durch Entzünden eines Leuchtfeuers. Zur Verteidigung war der Dwejra Tower ebenso wie die anderen <a href="Lascaris_Towers" title="Lascaris Towers">Lascaris Towers</a> nur bedingt geeignet, da konstruktionsbedingt keine schweren Waffen aufgestellt werden konnten.<sup id="cite_ref-Spiteri2_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Spiteri2-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-naxxar_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-naxxar-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Spiteri_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Spiteri-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Darwins_Bogen" title="Darwins Bogen">Darwins Bogen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans E. Latzke: <i>ADAC Reiseführer Plus Malta, Malta, Cozo, Comino, Kirchen, Paläste, Tempel, Museen, Strände, Feste, Cafés und Bars, Hotels, Restaurants</i>. ADAC bei Travel House Media, München 2115, ISBN 978-3-95689-120-5 / ISBN 978-3-89905-887-1.</li>
<li>Lawson Wood: <i>Sea Fishes and Invertebrates of the maltese Islands and the Mediterranean Sea,</i> Bloomsbury, London 2015, ISBN 978-1-4729-2178-9.</li>
<li>Hans E. Latzke: <i>DuMont Reise-Taschenbuch Malta mit Gozo und Comino</i>. 3. Auflage, DuMond, Ostfildern 2004, ISBN 978-3-7701-5972-7.</li>
<li>Ernle Bradford: <i>Der Schild Europas – der Kampf der Malteserritter gegen die Türken 1565.</i> Wundrelich, Tübingen 1965; Universitas, Berlin 1976; Ullstein Frankfurt 1999, ISBN 3-548-34912-9.</li>
<li>Werner Lips: <i>Malta, Gozo, Comino</i>. Reise-Know-How-Verlag Rump, Bielefeld – Brackwede 1999, ISBN 3-89416-659-2.</li>
<li>Guido G. Lanfranco: <i>Il-Hut Madwar Malta. The Fish Around Malta</i>, Allied Publications, Valletta 1993, 1999, ISBN 978-99909-3-146-4, maltesisch und englisch.</li>
<li><a href="Heinz_Gstrein" title="Heinz Gstrein">Heinz Gstrein</a>: <i>Malta, mit Gozo und Comino</i> (= <i>Walter Reiseführer</i>). Herder, Freiburg im Breisgau u.&nbsp;a. 1992, ISBN 978-3-451-22758-5.</li>
<li>Claus Valentin: <i>Faszinierende Unterwasserwelt des Mittelmeeres</i>, Zeichnungen: Rosella Faleni, Hartmut Sönnichsen, Parey, Hamburg / Pacini, Piza 1986, 1990, ISBN 3-490-12018-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Azure_Window?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Azure Window</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.timesofmalta.com/articles/view/20110115/local/dwejra-rock-surface-damaged-but-biodiversity-not-impacted.345401">Dwejra rock surface damaged, but biodiversity not impacted</a>, Januar 2011. (Details zu den Schäden während der Filmaufnahmen)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.malta-aktuell.com/sehenswurdigkeiten-und-kultur/1906-azure-window-gozo-azurblaues-fenster.html">Sehenswürdigkeiten und Kultur auf Gozo</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gozo.com/explore/beaches/dwejra.php">Strände und der Turm</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.timesofmalta.com/articles/view/20170308/local/the-azure-window-lost-and-gone-forever.641810"><i>Watch: The Azure Window is lost and gone forever.</i></a> <a href="Times_of_Malta" class="mw-redirect" title="Times of Malta">Times of Malta</a>, 8.&nbsp;März 2017,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;März 2017</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAzure+Window&amp;rft.title=Watch%3A+The+Azure+Window+is+lost+and+gone+forever&amp;rft.description=Watch%3A+The+Azure+Window+is+lost+and+gone+forever&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.timesofmalta.com%2Farticles%2Fview%2F20170308%2Flocal%2Fthe-azure-window-lost-and-gone-forever.641810&amp;rft.publisher=%5B%5BTimes+of+Malta%5D%5D&amp;rft.date=2017-03-08&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.steinzeitung.ch/index.php/klima/eiszeiten">Steinzeitung: <i>Eiszeiten</i></a>, abgerufen am 21. Februar 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Joseph Caruana: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dwejra.weebly.com/geology.html"><i>Geology and Geomorphology of the Djeira Bay.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 4.&nbsp;Januar 2020</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAzure+Window&amp;rft.title=Geology+and+Geomorphology+of+the+Djeira+Bay&amp;rft.description=Geology+and+Geomorphology+of+the+Djeira+Bay&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fdwejra.weebly.com%2Fgeology.html&amp;rft.creator=Joseph+Caruana&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Allied Newspapers Ltd: <cite style="font-style:italic">The Azure Window: lost and gone forever</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Times of Malta</cite>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.timesofmalta.com/articles/view/20170308/local/the-azure-window-lost-and-gone-forever.641810">timesofmalta.com</a> [abgerufen am 8.&nbsp;März 2017]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Azure+Window&amp;rft.atitle=The+Azure+Window%3A+lost+and+gone+forever&amp;rft.au=Allied+Newspapers+Ltd&amp;rft.btitle=Times+of+Malta&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ec.europa.eu/environment/life/project/Projects/files/laymanReport/LIFE03_TCY_MT_0000047_LAYMAN.pdf"><i>Dwejra – A Coastal Nature Park</i></a> (pdf).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.timesofmalta.com/articles/view/20110425/local/Dwerja-sand-saga-cost-local-production-company-36-500.362121"><i>Dwejra sand saga cost local production company €36,500.</i></a>, veröffentlicht am 25. April 2011 auf www.timesofmalta.com.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Claus Valentin: <i>Faszinierende Unterwasserwelt des Mittelmeeres</i>, 1986.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Guido G. Lanfranco: <i>The Fish Around Malta</i>, 1993, S. 43, Tafel 28.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Claus Valentin: <i>Faszinierende Unterwasserwelt des Mittelmeeres</i>, 1986, S. 137.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Sea Fishes and Invertebrates of the maltese Islands and the Mediterranean Sea, Lawson Wood, 2002, S. 100</span>
</li>
<li id="cite_note-Spiteri2-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Spiteri2_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Spiteri2_11-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.militaryarchitecture.com/index.php/Fortifications/mgarr-ix-xini-tower-gozo.html"><i>Mgarr ix-Xini Tower, Gozo</i> auf Military Architecture</a> (von <a href="Stephen_C._Spiteri" title="Stephen C. Spiteri">Stephen C. Spiteri</a>, englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-Dwejra_Tower-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Dwejra_Tower_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dinlarthelwa.org/properties/our-properties/dwejra-tower-gozo/">Dín l-Art Ħelwa, Dwejra Tower, Gozo</a> (englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-naxxar-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-naxxar_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160116055119/http://www.militaryarchitecture.com/index.php/Fortifications/naxxar-and-its-fortifications.html">Stephen C. Spiteri: <i>Naxxar and its fortifications</i> auf Military Architecture</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-Spiteri-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Spiteri_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.militaryarchitecture.com/index.php/Fortifications/madliena-tower-maltas-martello-tower.html">Stephen C. Spiteri: <i>Madliena Tower - Malta’s ‘Martello’ Tower</i> auf Military Architecture</a> (englisch)</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">36.053888888889</span><span class="longitude">14.188611111111</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:36.053888888889,14.188611111111"><span title="Breitengrad">36°&nbsp;3′&nbsp;14″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">14°&nbsp;11′&nbsp;19″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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